Kühlleistung (W/kW)
Die Wärmemenge, die ein Gerät pro Zeiteinheit aus dem Raum abführt. 1.000 Watt entsprechen 1 Kilowatt. Diese Größe steht im Datenblatt und ist gemeint, wenn von 60 W/m² die Rede ist.
Rechner
Der Rechner setzt die Raumfläche mit der Orientierungsgröße von 60 Watt Kühlleistung pro Quadratmeter der Verbraucherzentrale um. Das Ergebnis ist eine Mindestorientierung – nicht die fertige Geräteauslegung.
Die Berechnung läuft direkt in deinem Browser. Es werden keine Daten übertragen und keine personenbezogenen Angaben abgefragt.
Diese Angaben verändern die berechnete Watt-Zahl nicht. Sie zeigen, wie groß dein Planungsbedarf ist.
1.500 W
entspricht rund 1,5 kW Kühlleistung
Rechenweg: 25 m² × 60 W/m² = 1.500 W. Gilt für das Kühlen eines ganzen Raums und ist ein Mindestwert zur Orientierung, keine Geräteauslegung.
Eine belastbare Auslegung liefert nur eine Kühllastberechnung durch eine qualifizierte Fachkraft. Wir nennen deshalb keine konkrete Gerätegröße, keine Marken und keine Preise.
erhöht
Diese Stufe ergibt sich ausschließlich aus deinen qualitativen Angaben. Aus ihr wird bewusst keine zusätzliche Watt- oder kW-Zahl abgeleitet.
Empfehlung: Lass die Kühllast von einem Fachbetrieb bzw. einer qualifizierten Fachkraft ermitteln – besonders bei Dachgeschoss, starker Besonnung, schwachem sommerlichem Wärmeschutz oder hohen inneren Lasten. Die 60 W/m² sind dann erkennbar nur eine Untergrenze.
Drei Begriffe, die häufig vermischt werden.
Die Wärmemenge, die ein Gerät pro Zeiteinheit aus dem Raum abführt. 1.000 Watt entsprechen 1 Kilowatt. Diese Größe steht im Datenblatt und ist gemeint, wenn von 60 W/m² die Rede ist.
Der Strom, den das Gerät dafür zieht. Sie ist eine andere Größe als die Kühlleistung und hängt von Effizienz und Betriebsweise ab – Verbrauchswerte gehören ins Datenblatt, nicht in eine Faustformel.
Die fachliche Ermittlung der tatsächlichen Wärmelast eines Raums inklusive Bauteilen, Sonneneintrag und inneren Lasten. Sie ersetzt die Faustformel und wird von einer qualifizierten Fachkraft erstellt.
Die Verbraucherzentrale nennt als Orientierung mindestens 60 Watt Kühlleistung pro Quadratmeter, wenn ein ganzer Raum gekühlt werden soll. Für 25 m² ergibt das rechnerisch 1.500 Watt bzw. 1,5 kW. Das ist eine Mindestorientierung, keine fertige Geräteauslegung.
Nein. Die passende Kühlleistung hängt laut Verbraucherzentrale unter anderem von Raum- und Fenstergröße, dem Zustand der Außenwände, der Lage der Räume sowie Wärmequellen wie Menschen, Geräten und Licht ab. Für die passende Auslegung ist eine qualifizierte Fachkraft sinnvoll.
Dachräume heizen sich sommerlich stark auf, und die Lage des Raums sowie der Zustand der Gebäudehülle wirken direkt auf den Kühlbedarf. Deshalb ist die Flächenorientierung dort besonders unsicher – hier gehört die Kühllast fachlich ermittelt, statt einfach eine größere Anlage zu wählen.
Nein. Die Kühlleistung in Watt oder Kilowatt beschreibt die abgeführte Wärme, nicht die elektrische Leistungsaufnahme. Wie viel Strom ein Gerät zieht, steht im Datenblatt und hängt von der Effizienz und der Betriebsweise ab.
Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass außenliegender Sonnenschutz für Wohngebäude oft effizienter und kostengünstiger sein kann als eine aktive Klimatisierung. Fehlt Verschattung bei großer Glasfläche, ist das der erste Prüfpunkt.
Diese Seiten helfen beim nächsten Schritt nach der Grobeinschätzung.
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